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	<title>Kommentare zu Notizen</title>
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	<description>zu Selbsterkenntnis</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Nov 2009 12:18:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Olaf zu Erinnerung</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/11/02/erinnerung/#comment-123</link>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:18:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte auch einen derartigen Lateinlehrer... .

Gruß,

Olaf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte auch einen derartigen Lateinlehrer&#8230; .</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Olaf</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von F. zu Verstand dickflüssiger</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/10/27/verstand-dickflussiger/#comment-121</link>
		<dc:creator>F.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 07:57:46 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Ich habe nur gemerkt, daß es mich recht kalt gelassen hat im Vergleich zu früher, als mich das Geheimnisvolle wahrscheinlich sehr stark angezogen und in Wallungen gebracht hätte.

Ich hätte dich gar nicht erst darauf hingewiesen, wenn ich der Meinung gewesen wäre, dass dich das überhaupt (noch) wesentlich interessiert. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Ich habe nur gemerkt, daß es mich recht kalt gelassen hat im Vergleich zu früher, als mich das Geheimnisvolle wahrscheinlich sehr stark angezogen und in Wallungen gebracht hätte.</p>
<p>Ich hätte dich gar nicht erst darauf hingewiesen, wenn ich der Meinung gewesen wäre, dass dich das überhaupt (noch) wesentlich interessiert. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marco zu Verstand dickflüssiger</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/10/27/verstand-dickflussiger/#comment-120</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:39:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marcoholmer.wordpress.com/?p=2913#comment-120</guid>
		<description>Lieber F.,

danke, daß Du immer versuchst zu helfen und zu unterstützen.

Ich habe noch nicht einmal eine leise Ahnung, was der Verstand ist und wie er funktioniert. Deswegen war ich zuerst sehr skeptisch und auch unsicher, was ich mit dem Angebot eines intellektuellen Rahmens anfangen könnte. Selbst wenn es so wäre, daß dieses Erleben etwas mit &quot;Kundalini&quot; zu tun hätte, bringt es mir nichts. Was macht es für einen Unterschied, wie der Virus heißt, wenn ich krank bin und was für dramatische Erlebnisse andere damit angeblich schon hatten?

Ich habe Deinen Verweisen folgend kurz nachgelesen. Ich habe nur gemerkt, daß es mich recht kalt gelassen hat im Vergleich zu früher, als mich das Geheimnisvolle wahrscheinlich sehr stark angezogen und in Wallungen gebracht hätte. Jetzt wäre ich vielmehr froh, einen kleinen Blick auf den Verstand zu erhaschen, um einzusehen, daß ich das nicht bin.

Ich halte es so, im Einklang mit Deiner Empfehlung: Sollte mir dabei einmal etwas passieren, das mich verunsichert oder bei dem ich nicht weiterweiß, kann ich immer noch die Fachausdrücke und Abhandlungen dazu raussuchen. Aber dann, um etwas Tatsächliches zu verstehen und nicht, um mir Vorstellungen über etwas zu bilden, das gar nicht zu meinem Erfahrungsbereich gehört.

Lieber Gruß
Marco</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber F.,</p>
<p>danke, daß Du immer versuchst zu helfen und zu unterstützen.</p>
<p>Ich habe noch nicht einmal eine leise Ahnung, was der Verstand ist und wie er funktioniert. Deswegen war ich zuerst sehr skeptisch und auch unsicher, was ich mit dem Angebot eines intellektuellen Rahmens anfangen könnte. Selbst wenn es so wäre, daß dieses Erleben etwas mit &#8222;Kundalini&#8220; zu tun hätte, bringt es mir nichts. Was macht es für einen Unterschied, wie der Virus heißt, wenn ich krank bin und was für dramatische Erlebnisse andere damit angeblich schon hatten?</p>
<p>Ich habe Deinen Verweisen folgend kurz nachgelesen. Ich habe nur gemerkt, daß es mich recht kalt gelassen hat im Vergleich zu früher, als mich das Geheimnisvolle wahrscheinlich sehr stark angezogen und in Wallungen gebracht hätte. Jetzt wäre ich vielmehr froh, einen kleinen Blick auf den Verstand zu erhaschen, um einzusehen, daß ich das nicht bin.</p>
<p>Ich halte es so, im Einklang mit Deiner Empfehlung: Sollte mir dabei einmal etwas passieren, das mich verunsichert oder bei dem ich nicht weiterweiß, kann ich immer noch die Fachausdrücke und Abhandlungen dazu raussuchen. Aber dann, um etwas Tatsächliches zu verstehen und nicht, um mir Vorstellungen über etwas zu bilden, das gar nicht zu meinem Erfahrungsbereich gehört.</p>
<p>Lieber Gruß<br />
Marco</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von F. zu Verstand dickflüssiger</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/10/27/verstand-dickflussiger/#comment-119</link>
		<dc:creator>F.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:58:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marcoholmer.wordpress.com/?p=2913#comment-119</guid>
		<description>Deine &quot;Kundalini&quot; ist jetzt erwacht bwz. in dir aktiv. Es ist nicht notwendig, dass du dich intensiv damit auseinandersetzt oder irgendwas anderes tust, als du sowieso schon tust, aber es ist gut, mindestens davon mal gehört zu haben, weil es vielen Erlebnissen mindestens einen halbwegs intellektuell nachvollziehbaren Rahmen verleiht. Auf dem Internet findest du haufenweise Information, vieles davon ist jedoch ziemlich halbseiden, übertrieben oder schlichtweg Unsinn. Einigermassen vertrauenswürdige Quellen sind Swami Sivananda oder Gopi Krishna.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine &#8222;Kundalini&#8220; ist jetzt erwacht bwz. in dir aktiv. Es ist nicht notwendig, dass du dich intensiv damit auseinandersetzt oder irgendwas anderes tust, als du sowieso schon tust, aber es ist gut, mindestens davon mal gehört zu haben, weil es vielen Erlebnissen mindestens einen halbwegs intellektuell nachvollziehbaren Rahmen verleiht. Auf dem Internet findest du haufenweise Information, vieles davon ist jedoch ziemlich halbseiden, übertrieben oder schlichtweg Unsinn. Einigermassen vertrauenswürdige Quellen sind Swami Sivananda oder Gopi Krishna.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von F. zu Müdigkeit</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/10/03/mudigkeit/#comment-117</link>
		<dc:creator>F.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 15:27:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marcoholmer.wordpress.com/?p=2810#comment-117</guid>
		<description>Ein Hinweis: Es gibt natürlich verschiedene Arten von Müdigkeit, und eine davon ist jene, welche du angesprochen hast, und welche darauf basiert, eine Situation passiv-aggressiv abzulehnen. Aber wie gesagt, es gibt auch andere: Nicht zuletzt ist es mir schon mehrmals passiert, dass mich eine plötzliche tiefe Müdigkeit überfiel, in welcher sich mein Bewusstsein völlig von selbst nahe an den Rand der Bewusstlosigkeit zurückzog, während gleichzeitig ein subtiles Bewusstsein für sämtliche Vorgänge vorhanden blieb. Ich konnte dann wahrnehmen, wie ich, rein äusserlich gesehen, schlief. Dies geschah insbesondere dann, wenn ich zuvor intensiv Selbsterforschung - &quot;Wer bin ich?&quot; - nach Ramana Maharshi betrieben hatte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hinweis: Es gibt natürlich verschiedene Arten von Müdigkeit, und eine davon ist jene, welche du angesprochen hast, und welche darauf basiert, eine Situation passiv-aggressiv abzulehnen. Aber wie gesagt, es gibt auch andere: Nicht zuletzt ist es mir schon mehrmals passiert, dass mich eine plötzliche tiefe Müdigkeit überfiel, in welcher sich mein Bewusstsein völlig von selbst nahe an den Rand der Bewusstlosigkeit zurückzog, während gleichzeitig ein subtiles Bewusstsein für sämtliche Vorgänge vorhanden blieb. Ich konnte dann wahrnehmen, wie ich, rein äusserlich gesehen, schlief. Dies geschah insbesondere dann, wenn ich zuvor intensiv Selbsterforschung &#8211; &#8222;Wer bin ich?&#8220; &#8211; nach Ramana Maharshi betrieben hatte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marco zu Zurück zum Anfang</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/09/24/zuruck-zum-anfang/#comment-116</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:47:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marcoholmer.wordpress.com/?p=2767#comment-116</guid>
		<description>Hallo F., Deine Anteilnahme tut gut. Es hat mich gefreut und auch etwas gewundert, daß Du an der Stelle etwas von Deiner Geschichte teilst und sogar das, was ich schreibe damit in Verbindung bringst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo F., Deine Anteilnahme tut gut. Es hat mich gefreut und auch etwas gewundert, daß Du an der Stelle etwas von Deiner Geschichte teilst und sogar das, was ich schreibe damit in Verbindung bringst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von F. zu Zurück zum Anfang</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/09/24/zuruck-zum-anfang/#comment-114</link>
		<dc:creator>F.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:03:24 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Als ich zur Schule kam, war ich verzweifelt.&quot;

Ich kann von mir sagen: Bevor ich GLR&#039;s Bücher - damals noch als Website im Netz - fand, war ich verzweifelt. Ich glaube, ich stöberte damals ziellos nach Informationen zu Castaneda im Internet.

Ich kann nicht sagen, was diese Webseiten mit mir alles gemacht haben. Auf dieser Webseite - reines-sein.de - waren Auszüge von Musikstücken von &quot;The Legend of Bagger Vance&quot;. Ich schaltete den Computer ein und hörte diese Musik in Endlosschleife.

Da war Wahrheit, ohne jeden Zweifel ungeheuer viel Wahrheit, und ich verstand nichts, wirklich nichts davon. Ich begriff einfach nicht, wovon hier die Rede war, ich hatte nur diese Intuition, dass das, was hier geschrieben stand, ungeheuer wertvoll sei.

Ich las diese Texte, alles wild durcheinander, stundenlang, manchmal mit Pausen, hörte die Musik, las erneut, legte mich hin und hörte die Musik.

Das dauerte paar Monate.

Bis ich begriff, dass es &quot;Erleuchtung&quot; (oder Erwachen oder Erkenntnis der Leere oder wie auch immer man das nennt) tatsächlich gibt. Nicht bloss als leerer Begriff von Esoterikern und spinnernden Buddhisten, sondern als reale Möglichkeit.

Als ich das verstand, verstand ich, dass, worum es sich auch immer handelte, es war das absolut Einzige, was ich wollte. Überhaupt. In diesem Leben, in einem zukünftigen Leben, als Mensch, als Tier, als Stein, egal, und wenn es eine Million Reinkarnationen benötigen würde, das zu finden.

Und dann begriff ich, dass das, worum es sich auch immer handelte, niemals in ferner Zukunft zu haben ist. Entweder du hast es jetzt bereits, oder du wirst es niemals haben.

Es kann unmöglich erlangt werden. Es kann unmöglich verlorengehen. Wenn du es nicht bereits besitzt, wirst du es nie besitzen. Und es ist das Einzige, was du wirklich willst. Dabei weisst du noch nicht einmal, was es ist, wer du bist, oder wie du es erlangen könntest. Es ist die vollendete Unmöglichkeit, so komplett unmöglich, dass selbst die Negation und sogar die Negation der Negation davon unmöglich sind.

Dann explodierte ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Als ich zur Schule kam, war ich verzweifelt.&#8220;</p>
<p>Ich kann von mir sagen: Bevor ich GLR&#8217;s Bücher &#8211; damals noch als Website im Netz &#8211; fand, war ich verzweifelt. Ich glaube, ich stöberte damals ziellos nach Informationen zu Castaneda im Internet.</p>
<p>Ich kann nicht sagen, was diese Webseiten mit mir alles gemacht haben. Auf dieser Webseite &#8211; reines-sein.de &#8211; waren Auszüge von Musikstücken von &#8222;The Legend of Bagger Vance&#8220;. Ich schaltete den Computer ein und hörte diese Musik in Endlosschleife.</p>
<p>Da war Wahrheit, ohne jeden Zweifel ungeheuer viel Wahrheit, und ich verstand nichts, wirklich nichts davon. Ich begriff einfach nicht, wovon hier die Rede war, ich hatte nur diese Intuition, dass das, was hier geschrieben stand, ungeheuer wertvoll sei.</p>
<p>Ich las diese Texte, alles wild durcheinander, stundenlang, manchmal mit Pausen, hörte die Musik, las erneut, legte mich hin und hörte die Musik.</p>
<p>Das dauerte paar Monate.</p>
<p>Bis ich begriff, dass es &#8222;Erleuchtung&#8220; (oder Erwachen oder Erkenntnis der Leere oder wie auch immer man das nennt) tatsächlich gibt. Nicht bloss als leerer Begriff von Esoterikern und spinnernden Buddhisten, sondern als reale Möglichkeit.</p>
<p>Als ich das verstand, verstand ich, dass, worum es sich auch immer handelte, es war das absolut Einzige, was ich wollte. Überhaupt. In diesem Leben, in einem zukünftigen Leben, als Mensch, als Tier, als Stein, egal, und wenn es eine Million Reinkarnationen benötigen würde, das zu finden.</p>
<p>Und dann begriff ich, dass das, worum es sich auch immer handelte, niemals in ferner Zukunft zu haben ist. Entweder du hast es jetzt bereits, oder du wirst es niemals haben.</p>
<p>Es kann unmöglich erlangt werden. Es kann unmöglich verlorengehen. Wenn du es nicht bereits besitzt, wirst du es nie besitzen. Und es ist das Einzige, was du wirklich willst. Dabei weisst du noch nicht einmal, was es ist, wer du bist, oder wie du es erlangen könntest. Es ist die vollendete Unmöglichkeit, so komplett unmöglich, dass selbst die Negation und sogar die Negation der Negation davon unmöglich sind.</p>
<p>Dann explodierte ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marco zu Der Hofnarr</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/09/23/der-hofnarr/#comment-113</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 19:21:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marcoholmer.wordpress.com/?p=2763#comment-113</guid>
		<description>Hallo Stefanie,

danke für Deinen Kommentar und die Unterstützung. Hat mich sehr gefreut.

Gruß
Marco</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefanie,</p>
<p>danke für Deinen Kommentar und die Unterstützung. Hat mich sehr gefreut.</p>
<p>Gruß<br />
Marco</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stefanie Schaible zu Der Hofnarr</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/09/23/der-hofnarr/#comment-111</link>
		<dc:creator>Stefanie Schaible</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 20:13:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marcoholmer.wordpress.com/?p=2763#comment-111</guid>
		<description>Hallo Marco,

verfolge schon länger immer mal - und auch mal wieder nicht - deine Einträge. Immer wieder berührt mich deine Bereitschaft, bei dir hinzuschauen, und deine Offenheit, darüber zu schreiben.
Hat mir Mut gemacht für mich selbst.
Immer wieder bin ich erstaunt über die vielen Parallelen, die ich zu mir und meinem Leben entdecke. Und die Synchronizität dabei.
Und will mal danke sagen, dafür, dass du dich zeigst und ich dadurch was von mir sehen kann.
Über den Hofnarr heute habe ich mich besonders gefreut. Als ob da plötzlich so was aufgebrochen ist. Spüre so eine neue Lebendigkeit. Ein bisschen mehr echtes Leben?
Schön!

Danke also,
Stefanie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marco,</p>
<p>verfolge schon länger immer mal &#8211; und auch mal wieder nicht &#8211; deine Einträge. Immer wieder berührt mich deine Bereitschaft, bei dir hinzuschauen, und deine Offenheit, darüber zu schreiben.<br />
Hat mir Mut gemacht für mich selbst.<br />
Immer wieder bin ich erstaunt über die vielen Parallelen, die ich zu mir und meinem Leben entdecke. Und die Synchronizität dabei.<br />
Und will mal danke sagen, dafür, dass du dich zeigst und ich dadurch was von mir sehen kann.<br />
Über den Hofnarr heute habe ich mich besonders gefreut. Als ob da plötzlich so was aufgebrochen ist. Spüre so eine neue Lebendigkeit. Ein bisschen mehr echtes Leben?<br />
Schön!</p>
<p>Danke also,<br />
Stefanie</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von F. zu Identifizierung mit dem Körper</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/09/16/identifizierung-mit-dem-korper/#comment-109</link>
		<dc:creator>F.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:41:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marcoholmer.wordpress.com/?p=2720#comment-109</guid>
		<description>Das ist richtig und eine ganz wichtige Erkenntnis: Das diffuse Gefühl von Präsentsein oder &quot;Ich-Sein&quot; ist energetisch im Kopfbereich anzusiedeln. Es wird dort als eine Art &quot;diffuse Wolke&quot; empfunden, die sich nach unten ungefähr bis zur Brust ausdehnt, nach oben bis kurz über den Kopf, ebenso nach vorne bis kurz vor den Kopf und nach hinten ebenso. Das ist es auch, was normalerweise als Wachbewusstsein verstanden oder bezeichnet wird.

Dieses Wachbewusstsein wird jedoch wiederum &quot;von einem anderen Ort aus&quot; wahrgenommen, der, wie du richtig anmerkst, offenbar nicht damit übereinstimmen kann. Wie sehr du auch danach suchst, diesen anderen Ort kannst du nicht finden. Er scheint sich nicht im Körper aber auch nicht ausserhalb irgendwo zu befinden. Offenbar ist er &quot;transzendent&quot; in dem Sinne, als er jeglicher Lokalität entbehrt.

Symbolisch kann dieser zweite Ort als &quot;das Herz&quot; (nach Ramana Maharshi) bezeichnet werden. Ramana Maharshi macht zwar die Zuordnung des Herzens zur rechten Brustseite, aber er betont stets, dass dies bloss eine symbolische Ausdrucksweise sei, die nicht wörtlich genommen werden dürfe. Tatsächlich führt die Selbsterforschung gemäss seinen Anweisungen dazu, dass sich die Energien der Aufmerksamkeit dorthin zurückziehen (die äussere Welt wird dann nicht mehr oder nur noch sehr entfernt wahrgenommen), aber solange man sich im Wachbewusstsein befindet, wird dieser Bereich auf der rechten Brustseite nach wie vor von oben her, also vom Kopfbereich betrachtet. Beim Aufwachen steigt das Bewusstsein, wie ein Korken aus den Tiefen eines Sees aufsteigt, aus der Dunkelheit des Nichtwissens nach oben. Dabei entsteht innerlich zuerst das Licht des Bewusstseins (wird wirklich als eine Art Licht wahrgenommen), und dieses Licht verdichtet sich dann nach und nach. Daraus &quot;gerinnen&quot; Gedanken und gleichzeitig die objekthafte, äussere Welt plus deren Wahrnehmung.

Siehe zu dem Thema auch die Aussagen von Kristof Aziz (www.anaditeaching.com).

Leider besitze ich bis anhin diesbezüglich noch nicht vollständige Klarheit, aber was ich soeben beschrieben habe, ist meine eigene Erfahrung. Aber Achtung: Falls du andere Techniken ausübst, z.B. Yoga Nidra oder dich eher nach dem Erforschen des &quot;Ich Bin&quot; von Nisargadatta richtest, so ist es durchaus möglich, dass du andere energetische Erfahrungen machst, als ich sie beschrieben habe. Meine Aussagen sind also keineswegs sakrosankt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist richtig und eine ganz wichtige Erkenntnis: Das diffuse Gefühl von Präsentsein oder &#8222;Ich-Sein&#8220; ist energetisch im Kopfbereich anzusiedeln. Es wird dort als eine Art &#8222;diffuse Wolke&#8220; empfunden, die sich nach unten ungefähr bis zur Brust ausdehnt, nach oben bis kurz über den Kopf, ebenso nach vorne bis kurz vor den Kopf und nach hinten ebenso. Das ist es auch, was normalerweise als Wachbewusstsein verstanden oder bezeichnet wird.</p>
<p>Dieses Wachbewusstsein wird jedoch wiederum &#8222;von einem anderen Ort aus&#8220; wahrgenommen, der, wie du richtig anmerkst, offenbar nicht damit übereinstimmen kann. Wie sehr du auch danach suchst, diesen anderen Ort kannst du nicht finden. Er scheint sich nicht im Körper aber auch nicht ausserhalb irgendwo zu befinden. Offenbar ist er &#8222;transzendent&#8220; in dem Sinne, als er jeglicher Lokalität entbehrt.</p>
<p>Symbolisch kann dieser zweite Ort als &#8222;das Herz&#8220; (nach Ramana Maharshi) bezeichnet werden. Ramana Maharshi macht zwar die Zuordnung des Herzens zur rechten Brustseite, aber er betont stets, dass dies bloss eine symbolische Ausdrucksweise sei, die nicht wörtlich genommen werden dürfe. Tatsächlich führt die Selbsterforschung gemäss seinen Anweisungen dazu, dass sich die Energien der Aufmerksamkeit dorthin zurückziehen (die äussere Welt wird dann nicht mehr oder nur noch sehr entfernt wahrgenommen), aber solange man sich im Wachbewusstsein befindet, wird dieser Bereich auf der rechten Brustseite nach wie vor von oben her, also vom Kopfbereich betrachtet. Beim Aufwachen steigt das Bewusstsein, wie ein Korken aus den Tiefen eines Sees aufsteigt, aus der Dunkelheit des Nichtwissens nach oben. Dabei entsteht innerlich zuerst das Licht des Bewusstseins (wird wirklich als eine Art Licht wahrgenommen), und dieses Licht verdichtet sich dann nach und nach. Daraus &#8222;gerinnen&#8220; Gedanken und gleichzeitig die objekthafte, äussere Welt plus deren Wahrnehmung.</p>
<p>Siehe zu dem Thema auch die Aussagen von Kristof Aziz (www.anaditeaching.com).</p>
<p>Leider besitze ich bis anhin diesbezüglich noch nicht vollständige Klarheit, aber was ich soeben beschrieben habe, ist meine eigene Erfahrung. Aber Achtung: Falls du andere Techniken ausübst, z.B. Yoga Nidra oder dich eher nach dem Erforschen des &#8222;Ich Bin&#8220; von Nisargadatta richtest, so ist es durchaus möglich, dass du andere energetische Erfahrungen machst, als ich sie beschrieben habe. Meine Aussagen sind also keineswegs sakrosankt.</p>
]]></content:encoded>
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