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	<title>Kommentare zu Notizen</title>
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	<description>zu Selbsterkenntnis</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Nov 2009 22:45:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Marco zu Selbstliebe statt Geliebt-werden-Wollen</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/11/18/selbstliebe-statt-geliebt-werden-wollen/#comment-126</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 22:45:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo F., danke fürs Mitteilen. Das klingt nach ziemlich wenig Arbeit bei Dir. Finde ich gut. Du weißt ja auch sehr viel mit Deiner Zeit anzufangen. Ich merke, ich brauche das Tun. Wenn ich diese Bücher lesen würde, die Du liest, würde ich verrückt werden. Einfach weil ich das alles weder in meinen Kopf noch in mein Empfinden bekomme. Ich habe nicht im Geringsten die Kapazitäten dazu.

Nochmal zur Teilzeit: So wie Du das machst, hätte ich mich das nicht getraut. Irgendwie wäre ich mir nutzlos vorgekommen oder so, als würde ich etwas verschwenden. Außerdem wäre mir wohl eher die Hand abgefault, als daß ich (nach der Freiberuflichkeit) nochmal einen Angestelltenvertrag unterschrieben hätte in der Branche. Bevor ich nicht kurz vor der Armut bin, würde ich das nicht mehr machen.

Gruß
Marco</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo F., danke fürs Mitteilen. Das klingt nach ziemlich wenig Arbeit bei Dir. Finde ich gut. Du weißt ja auch sehr viel mit Deiner Zeit anzufangen. Ich merke, ich brauche das Tun. Wenn ich diese Bücher lesen würde, die Du liest, würde ich verrückt werden. Einfach weil ich das alles weder in meinen Kopf noch in mein Empfinden bekomme. Ich habe nicht im Geringsten die Kapazitäten dazu.</p>
<p>Nochmal zur Teilzeit: So wie Du das machst, hätte ich mich das nicht getraut. Irgendwie wäre ich mir nutzlos vorgekommen oder so, als würde ich etwas verschwenden. Außerdem wäre mir wohl eher die Hand abgefault, als daß ich (nach der Freiberuflichkeit) nochmal einen Angestelltenvertrag unterschrieben hätte in der Branche. Bevor ich nicht kurz vor der Armut bin, würde ich das nicht mehr machen.</p>
<p>Gruß<br />
Marco</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von F. zu Selbstliebe statt Geliebt-werden-Wollen</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/11/18/selbstliebe-statt-geliebt-werden-wollen/#comment-124</link>
		<dc:creator>F.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:54:46 +0000</pubDate>
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		<description>Was für ein Beitrag! Kompliment!

Ich stand ja selbst auch vor noch nicht allzu langer Zeit genau diesem Problem: Ich hatte einen äusserst gutbezahlten Programmiererjob, nette Mitarbeiter, ein Projekt, das dauernd unter Zeit- und Gelddruck war und fühlte mich überhaupt nicht zufrieden. (Der Stress ging so weit, dass ich vorübergehend einen Tinnitus bekam. Zum Glück bildete sich dieser wieder vollständig zurück.)

Irgendwann, als ich mit einer Grippe krank im Bett lag und bisschen Zeit zum Nachdenken hatte, verstand ich, dass das, wonach ich suchte, letztlich dies war: Befriedigung. Nicht ein Job oder eine Arbeit, sondern Befriedigung. Da fiel dann der ganze äussere Druck von mir ab. Wenn&#039;s nur um&#039;s Geldverdienen geht, bitte, ich brauch nicht viel Geld. (Nebenbemerkung: Ich hab mal gelesen, dass man ungefähr 16&#039;000 Euro oder so pro Monat verdienen muss, um überhaupt erst zu jenen zu gehören, welche vom Zinssystem tatsächlich profitieren können). Da hätte auch ein beliebiger Nebenjob völlig gereicht.

Jetzt arbeite ich teilzeit (60%), und hab erst noch eine einigermassen spannende Arbeitsstelle gefunden mit lauter netten Mitarbeitern und viel weniger Druck. Vorerst ist die ganz in Ordnung, langfristig wird&#039;s das vielleicht auch nicht sein, aber momentan bin ich zufrieden. Okay, ich verdiene weniger, aber: Wen kümmert&#039;s? Die zusätzliche Freizeit, die ich habe, ist unheimlich viel wert. Und ständig habe ich neue Ideen, was ich noch gerne tun und ausprobieren würde, und das Tollste ist, dass ich die Zeit dafür habe.

Ich fühle mich viel zufriedener, erfüllter als zuvor. Inzwischen würde ich den meisten Menschen raten, bloss teilzeit zu arbeiten, solange sie nicht dringend auf das Geld angewiesen sind. Am schönsten ist, dass man dabei nebenher Zeit hat, etwas anderes zu tun. Sport. Lesen. Was auch immer.

Aber wichtig ist wirklich dies: Zu erkennen, dass man gar nicht Arbeit sucht, sondern Zufriedenheit, letztlich nach einer Möglichkeit zum Ausdruck der eigenen Liebe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Beitrag! Kompliment!</p>
<p>Ich stand ja selbst auch vor noch nicht allzu langer Zeit genau diesem Problem: Ich hatte einen äusserst gutbezahlten Programmiererjob, nette Mitarbeiter, ein Projekt, das dauernd unter Zeit- und Gelddruck war und fühlte mich überhaupt nicht zufrieden. (Der Stress ging so weit, dass ich vorübergehend einen Tinnitus bekam. Zum Glück bildete sich dieser wieder vollständig zurück.)</p>
<p>Irgendwann, als ich mit einer Grippe krank im Bett lag und bisschen Zeit zum Nachdenken hatte, verstand ich, dass das, wonach ich suchte, letztlich dies war: Befriedigung. Nicht ein Job oder eine Arbeit, sondern Befriedigung. Da fiel dann der ganze äussere Druck von mir ab. Wenn&#8217;s nur um&#8217;s Geldverdienen geht, bitte, ich brauch nicht viel Geld. (Nebenbemerkung: Ich hab mal gelesen, dass man ungefähr 16&#8242;000 Euro oder so pro Monat verdienen muss, um überhaupt erst zu jenen zu gehören, welche vom Zinssystem tatsächlich profitieren können). Da hätte auch ein beliebiger Nebenjob völlig gereicht.</p>
<p>Jetzt arbeite ich teilzeit (60%), und hab erst noch eine einigermassen spannende Arbeitsstelle gefunden mit lauter netten Mitarbeitern und viel weniger Druck. Vorerst ist die ganz in Ordnung, langfristig wird&#8217;s das vielleicht auch nicht sein, aber momentan bin ich zufrieden. Okay, ich verdiene weniger, aber: Wen kümmert&#8217;s? Die zusätzliche Freizeit, die ich habe, ist unheimlich viel wert. Und ständig habe ich neue Ideen, was ich noch gerne tun und ausprobieren würde, und das Tollste ist, dass ich die Zeit dafür habe.</p>
<p>Ich fühle mich viel zufriedener, erfüllter als zuvor. Inzwischen würde ich den meisten Menschen raten, bloss teilzeit zu arbeiten, solange sie nicht dringend auf das Geld angewiesen sind. Am schönsten ist, dass man dabei nebenher Zeit hat, etwas anderes zu tun. Sport. Lesen. Was auch immer.</p>
<p>Aber wichtig ist wirklich dies: Zu erkennen, dass man gar nicht Arbeit sucht, sondern Zufriedenheit, letztlich nach einer Möglichkeit zum Ausdruck der eigenen Liebe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Olaf zu Erinnerung</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/11/02/erinnerung/#comment-123</link>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:18:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte auch einen derartigen Lateinlehrer... .

Gruß,

Olaf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte auch einen derartigen Lateinlehrer&#8230; .</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Olaf</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von F. zu Verstand dickflüssiger</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/10/27/verstand-dickflussiger/#comment-121</link>
		<dc:creator>F.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 07:57:46 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Ich habe nur gemerkt, daß es mich recht kalt gelassen hat im Vergleich zu früher, als mich das Geheimnisvolle wahrscheinlich sehr stark angezogen und in Wallungen gebracht hätte.

Ich hätte dich gar nicht erst darauf hingewiesen, wenn ich der Meinung gewesen wäre, dass dich das überhaupt (noch) wesentlich interessiert. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Ich habe nur gemerkt, daß es mich recht kalt gelassen hat im Vergleich zu früher, als mich das Geheimnisvolle wahrscheinlich sehr stark angezogen und in Wallungen gebracht hätte.</p>
<p>Ich hätte dich gar nicht erst darauf hingewiesen, wenn ich der Meinung gewesen wäre, dass dich das überhaupt (noch) wesentlich interessiert. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marco zu Verstand dickflüssiger</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/10/27/verstand-dickflussiger/#comment-120</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:39:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marcoholmer.wordpress.com/?p=2913#comment-120</guid>
		<description>Lieber F.,

danke, daß Du immer versuchst zu helfen und zu unterstützen.

Ich habe noch nicht einmal eine leise Ahnung, was der Verstand ist und wie er funktioniert. Deswegen war ich zuerst sehr skeptisch und auch unsicher, was ich mit dem Angebot eines intellektuellen Rahmens anfangen könnte. Selbst wenn es so wäre, daß dieses Erleben etwas mit &quot;Kundalini&quot; zu tun hätte, bringt es mir nichts. Was macht es für einen Unterschied, wie der Virus heißt, wenn ich krank bin und was für dramatische Erlebnisse andere damit angeblich schon hatten?

Ich habe Deinen Verweisen folgend kurz nachgelesen. Ich habe nur gemerkt, daß es mich recht kalt gelassen hat im Vergleich zu früher, als mich das Geheimnisvolle wahrscheinlich sehr stark angezogen und in Wallungen gebracht hätte. Jetzt wäre ich vielmehr froh, einen kleinen Blick auf den Verstand zu erhaschen, um einzusehen, daß ich das nicht bin.

Ich halte es so, im Einklang mit Deiner Empfehlung: Sollte mir dabei einmal etwas passieren, das mich verunsichert oder bei dem ich nicht weiterweiß, kann ich immer noch die Fachausdrücke und Abhandlungen dazu raussuchen. Aber dann, um etwas Tatsächliches zu verstehen und nicht, um mir Vorstellungen über etwas zu bilden, das gar nicht zu meinem Erfahrungsbereich gehört.

Lieber Gruß
Marco</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber F.,</p>
<p>danke, daß Du immer versuchst zu helfen und zu unterstützen.</p>
<p>Ich habe noch nicht einmal eine leise Ahnung, was der Verstand ist und wie er funktioniert. Deswegen war ich zuerst sehr skeptisch und auch unsicher, was ich mit dem Angebot eines intellektuellen Rahmens anfangen könnte. Selbst wenn es so wäre, daß dieses Erleben etwas mit &#8222;Kundalini&#8220; zu tun hätte, bringt es mir nichts. Was macht es für einen Unterschied, wie der Virus heißt, wenn ich krank bin und was für dramatische Erlebnisse andere damit angeblich schon hatten?</p>
<p>Ich habe Deinen Verweisen folgend kurz nachgelesen. Ich habe nur gemerkt, daß es mich recht kalt gelassen hat im Vergleich zu früher, als mich das Geheimnisvolle wahrscheinlich sehr stark angezogen und in Wallungen gebracht hätte. Jetzt wäre ich vielmehr froh, einen kleinen Blick auf den Verstand zu erhaschen, um einzusehen, daß ich das nicht bin.</p>
<p>Ich halte es so, im Einklang mit Deiner Empfehlung: Sollte mir dabei einmal etwas passieren, das mich verunsichert oder bei dem ich nicht weiterweiß, kann ich immer noch die Fachausdrücke und Abhandlungen dazu raussuchen. Aber dann, um etwas Tatsächliches zu verstehen und nicht, um mir Vorstellungen über etwas zu bilden, das gar nicht zu meinem Erfahrungsbereich gehört.</p>
<p>Lieber Gruß<br />
Marco</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von F. zu Verstand dickflüssiger</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/10/27/verstand-dickflussiger/#comment-119</link>
		<dc:creator>F.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:58:42 +0000</pubDate>
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		<description>Deine &quot;Kundalini&quot; ist jetzt erwacht bwz. in dir aktiv. Es ist nicht notwendig, dass du dich intensiv damit auseinandersetzt oder irgendwas anderes tust, als du sowieso schon tust, aber es ist gut, mindestens davon mal gehört zu haben, weil es vielen Erlebnissen mindestens einen halbwegs intellektuell nachvollziehbaren Rahmen verleiht. Auf dem Internet findest du haufenweise Information, vieles davon ist jedoch ziemlich halbseiden, übertrieben oder schlichtweg Unsinn. Einigermassen vertrauenswürdige Quellen sind Swami Sivananda oder Gopi Krishna.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine &#8222;Kundalini&#8220; ist jetzt erwacht bwz. in dir aktiv. Es ist nicht notwendig, dass du dich intensiv damit auseinandersetzt oder irgendwas anderes tust, als du sowieso schon tust, aber es ist gut, mindestens davon mal gehört zu haben, weil es vielen Erlebnissen mindestens einen halbwegs intellektuell nachvollziehbaren Rahmen verleiht. Auf dem Internet findest du haufenweise Information, vieles davon ist jedoch ziemlich halbseiden, übertrieben oder schlichtweg Unsinn. Einigermassen vertrauenswürdige Quellen sind Swami Sivananda oder Gopi Krishna.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von F. zu Müdigkeit</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/10/03/mudigkeit/#comment-117</link>
		<dc:creator>F.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 15:27:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Hinweis: Es gibt natürlich verschiedene Arten von Müdigkeit, und eine davon ist jene, welche du angesprochen hast, und welche darauf basiert, eine Situation passiv-aggressiv abzulehnen. Aber wie gesagt, es gibt auch andere: Nicht zuletzt ist es mir schon mehrmals passiert, dass mich eine plötzliche tiefe Müdigkeit überfiel, in welcher sich mein Bewusstsein völlig von selbst nahe an den Rand der Bewusstlosigkeit zurückzog, während gleichzeitig ein subtiles Bewusstsein für sämtliche Vorgänge vorhanden blieb. Ich konnte dann wahrnehmen, wie ich, rein äusserlich gesehen, schlief. Dies geschah insbesondere dann, wenn ich zuvor intensiv Selbsterforschung - &quot;Wer bin ich?&quot; - nach Ramana Maharshi betrieben hatte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hinweis: Es gibt natürlich verschiedene Arten von Müdigkeit, und eine davon ist jene, welche du angesprochen hast, und welche darauf basiert, eine Situation passiv-aggressiv abzulehnen. Aber wie gesagt, es gibt auch andere: Nicht zuletzt ist es mir schon mehrmals passiert, dass mich eine plötzliche tiefe Müdigkeit überfiel, in welcher sich mein Bewusstsein völlig von selbst nahe an den Rand der Bewusstlosigkeit zurückzog, während gleichzeitig ein subtiles Bewusstsein für sämtliche Vorgänge vorhanden blieb. Ich konnte dann wahrnehmen, wie ich, rein äusserlich gesehen, schlief. Dies geschah insbesondere dann, wenn ich zuvor intensiv Selbsterforschung &#8211; &#8222;Wer bin ich?&#8220; &#8211; nach Ramana Maharshi betrieben hatte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marco zu Zurück zum Anfang</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/09/24/zuruck-zum-anfang/#comment-116</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:47:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo F., Deine Anteilnahme tut gut. Es hat mich gefreut und auch etwas gewundert, daß Du an der Stelle etwas von Deiner Geschichte teilst und sogar das, was ich schreibe damit in Verbindung bringst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo F., Deine Anteilnahme tut gut. Es hat mich gefreut und auch etwas gewundert, daß Du an der Stelle etwas von Deiner Geschichte teilst und sogar das, was ich schreibe damit in Verbindung bringst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von F. zu Zurück zum Anfang</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/09/24/zuruck-zum-anfang/#comment-114</link>
		<dc:creator>F.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:03:24 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Als ich zur Schule kam, war ich verzweifelt.&quot;

Ich kann von mir sagen: Bevor ich GLR&#039;s Bücher - damals noch als Website im Netz - fand, war ich verzweifelt. Ich glaube, ich stöberte damals ziellos nach Informationen zu Castaneda im Internet.

Ich kann nicht sagen, was diese Webseiten mit mir alles gemacht haben. Auf dieser Webseite - reines-sein.de - waren Auszüge von Musikstücken von &quot;The Legend of Bagger Vance&quot;. Ich schaltete den Computer ein und hörte diese Musik in Endlosschleife.

Da war Wahrheit, ohne jeden Zweifel ungeheuer viel Wahrheit, und ich verstand nichts, wirklich nichts davon. Ich begriff einfach nicht, wovon hier die Rede war, ich hatte nur diese Intuition, dass das, was hier geschrieben stand, ungeheuer wertvoll sei.

Ich las diese Texte, alles wild durcheinander, stundenlang, manchmal mit Pausen, hörte die Musik, las erneut, legte mich hin und hörte die Musik.

Das dauerte paar Monate.

Bis ich begriff, dass es &quot;Erleuchtung&quot; (oder Erwachen oder Erkenntnis der Leere oder wie auch immer man das nennt) tatsächlich gibt. Nicht bloss als leerer Begriff von Esoterikern und spinnernden Buddhisten, sondern als reale Möglichkeit.

Als ich das verstand, verstand ich, dass, worum es sich auch immer handelte, es war das absolut Einzige, was ich wollte. Überhaupt. In diesem Leben, in einem zukünftigen Leben, als Mensch, als Tier, als Stein, egal, und wenn es eine Million Reinkarnationen benötigen würde, das zu finden.

Und dann begriff ich, dass das, worum es sich auch immer handelte, niemals in ferner Zukunft zu haben ist. Entweder du hast es jetzt bereits, oder du wirst es niemals haben.

Es kann unmöglich erlangt werden. Es kann unmöglich verlorengehen. Wenn du es nicht bereits besitzt, wirst du es nie besitzen. Und es ist das Einzige, was du wirklich willst. Dabei weisst du noch nicht einmal, was es ist, wer du bist, oder wie du es erlangen könntest. Es ist die vollendete Unmöglichkeit, so komplett unmöglich, dass selbst die Negation und sogar die Negation der Negation davon unmöglich sind.

Dann explodierte ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Als ich zur Schule kam, war ich verzweifelt.&#8220;</p>
<p>Ich kann von mir sagen: Bevor ich GLR&#8217;s Bücher &#8211; damals noch als Website im Netz &#8211; fand, war ich verzweifelt. Ich glaube, ich stöberte damals ziellos nach Informationen zu Castaneda im Internet.</p>
<p>Ich kann nicht sagen, was diese Webseiten mit mir alles gemacht haben. Auf dieser Webseite &#8211; reines-sein.de &#8211; waren Auszüge von Musikstücken von &#8222;The Legend of Bagger Vance&#8220;. Ich schaltete den Computer ein und hörte diese Musik in Endlosschleife.</p>
<p>Da war Wahrheit, ohne jeden Zweifel ungeheuer viel Wahrheit, und ich verstand nichts, wirklich nichts davon. Ich begriff einfach nicht, wovon hier die Rede war, ich hatte nur diese Intuition, dass das, was hier geschrieben stand, ungeheuer wertvoll sei.</p>
<p>Ich las diese Texte, alles wild durcheinander, stundenlang, manchmal mit Pausen, hörte die Musik, las erneut, legte mich hin und hörte die Musik.</p>
<p>Das dauerte paar Monate.</p>
<p>Bis ich begriff, dass es &#8222;Erleuchtung&#8220; (oder Erwachen oder Erkenntnis der Leere oder wie auch immer man das nennt) tatsächlich gibt. Nicht bloss als leerer Begriff von Esoterikern und spinnernden Buddhisten, sondern als reale Möglichkeit.</p>
<p>Als ich das verstand, verstand ich, dass, worum es sich auch immer handelte, es war das absolut Einzige, was ich wollte. Überhaupt. In diesem Leben, in einem zukünftigen Leben, als Mensch, als Tier, als Stein, egal, und wenn es eine Million Reinkarnationen benötigen würde, das zu finden.</p>
<p>Und dann begriff ich, dass das, worum es sich auch immer handelte, niemals in ferner Zukunft zu haben ist. Entweder du hast es jetzt bereits, oder du wirst es niemals haben.</p>
<p>Es kann unmöglich erlangt werden. Es kann unmöglich verlorengehen. Wenn du es nicht bereits besitzt, wirst du es nie besitzen. Und es ist das Einzige, was du wirklich willst. Dabei weisst du noch nicht einmal, was es ist, wer du bist, oder wie du es erlangen könntest. Es ist die vollendete Unmöglichkeit, so komplett unmöglich, dass selbst die Negation und sogar die Negation der Negation davon unmöglich sind.</p>
<p>Dann explodierte ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marco zu Der Hofnarr</title>
		<link>http://marcoholmer.wordpress.com/2009/09/23/der-hofnarr/#comment-113</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 19:21:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marcoholmer.wordpress.com/?p=2763#comment-113</guid>
		<description>Hallo Stefanie,

danke für Deinen Kommentar und die Unterstützung. Hat mich sehr gefreut.

Gruß
Marco</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefanie,</p>
<p>danke für Deinen Kommentar und die Unterstützung. Hat mich sehr gefreut.</p>
<p>Gruß<br />
Marco</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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