Ich hatte heute die Entspannung im Liegen nach den Übungen noch etwas genauer genommen. Es ist erstaunlich, wie viele Muskeln und Gelenke sich finden, die doch noch angespannt sind. Ich habe bei Beinen und Armen angefangen und am Ende kam ich zu Schultern, Nacken, Gesicht bis zur Zunge. In dem oberen Bereich sind die meisten versteckten Verkrampfungen. Heute stand genau darüber etwas im Wiki - am stärksten sind die Gesichtsmuskeln und deren Auswirkungen. Sie sind die Maske an der alles übrige wie Fäden hängt. Das war mir schon häuig aufgefallen, daß sich die Gesichtszüge entspannen, wenn ich mich an mich selbst erinnere und damit gleich meine Sichtweise des aktuellen Moments. Ich werde ausprobieren, in der Totmannstellung gleich damit zu beginnen.
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Ich vermute, es kommt von den erweiterten Übungen am Morgen. Es sind eigentlich nur ein paar Minuten, doch ich merkte heute einen deutlichen Unterschied. Die Kraftübungen aktivieren noch auf einer ganz anderen, tieferen Ebene und die Reihenfolge muß auch so sein: Laufen und dann Kraft. Mein Atem wird dabei noch viel tiefer und ich komme sofort an eine Grenze, wo ich beim Laufen eher noch lange weitermachen könnte. Mein Körper ist auf Ausdauer ausgelegt und nicht auf Kraft, deswegen ist es vielleicht gar nicht schlecht, da einen Ausgleich einzubauen.
Morgens fühlte ich mich erstaunlich kraftlos, wie mir das schon in den letzten Tagen aufgefallen ist. Und jetzt wird mir erst klar, wie lange das schon geht. Ich erinnerte mich an einen Hinweis: “Der Körper will nicht erwachen.” Ich hatte mich schon seit einer langen Zeit daran gewöhnt und mir unterschwellig eine Erklärung geschaffen, das sei eine Begleiterscheinung der vermehrten Aufmerksamkeit und Selbstbeobachtung. Beim Laufen verschwindet es dann immer schnell. Trotzdem muß ich mir eingestehen, daß ich mich als allgemein schwächer und weniger widerstandsfähig empfinde als früher. Aber das war ich ohnehin noch nie.
Durch die Übungen fühle ich nach dieser Zeit mit Schwäche aber wieder einen vergrößerten inneren Halt, ohne daß meine Dünnhäutigkeit verloren ginge - zumindest war das heute mein Eindruck.
Durch diesen tieferen Impuls der Übungen empfand ich mich heute mehr am Platz, bestimmter und weniger zögerlich. Vielleicht war es aber auch nur eine Tagesform. Mich interessiert, was bei längerer Beobachtungsdauer herauskommt. Bei diesen körperlichen Dingen brauche ich Konstanz. Die guten und interessanten Auswirkungen spornen mich schon von allein an dranzubleiben.
Heute war ich über große Zeiträume stark eingeschlafen, richtig weggetreten, so daß ich mich nichteinmal genau erinnere, wie ich die Zeit herumgebracht habe.
Anfangs spürte ich noch eine Wirkung vom Krafttraining am morgen. Und das waren auch die Punkte, an denen ich kurz aufwachte über den Tag.
Die zweite Wiederholung der Übungen war eine Übertreibung gewesen, bzw. ein ewiger Tagtraum. In Wahrheit habe ich den zweiten Durchgang erst sehr wenige Male gemacht. Heute hatte ich die Übungen erweitert und verschiedene neue ausprobiert und damit experimentiert. Ich fühlte den Körper nach der Anstrengung stärker. Trotzdem habe ich einen allgemeinen Eindruck von Weggetretensein. Es ist gut, jetzt wieder vermehrt auf das Körperliche zu achten. Auch auf meine Schlafzeiten, die seit einiger Zeit wieder unregelmäßig sind.
Beim Laufen fiel mir heute auf, daß sich durch die Unregelmäßigkeit in der letzten Zeit etwas ganz leicht geändert hat. Es lief flüssig, aber etwas war trotzdem eingerostet und ungewohnt in meiner Atmung. Es interessiert überhaupt nicht, ob ich dazwischen einen Tag einmal impulsartig schneller laufe oder lange oder anderen Sport gemacht habe. Vielleicht sogar noch, wenn ich mich gerade danach fühlte.
Es geht bei dem morgendlichen Laufen um Kontinuität. Erst dadurch lerne ich mich von unterschiedlichen Seiten kennen. Es ist jeden Morgen anders. Das Wetter ist anders, meine Stimmung ist anders, usw. Es ist der erste Kontakt mit dem Leben und bringt mich direkt in den Tag. Manchmal unwillig und müde, manchmal belebt und freudig. Die Stimmung oder Energie interessiert nicht, sie ist einfach da und ich muß sie annehmen.
Impuls zum Aufräumen und neue Kraft
Veröffentlicht 7. April, 2008 Allgemein , Gesundheit 0 KommentareIch habe mich jetzt sehr verwirren lassen und bin ganz abgekommen von dem, was ich eigentlich vorhabe. Durch die Scham bin ich jetzt wieder ganz auf mich zurückgefallen.
Ich beschäftige mich weiter mit dem Hessetext. Das ist jetzt wieder aktuell, wo ich jetzt länger nur gelesen habe. Ich habe gemerkt, ich muß dazu immer etwas aufschreiben, sonst gleitet es ab in das reine Aufnehmen und es zieht nur oberflächlich an mir vorüber. Es ist schwierig und wird tatsächlich noch einiges an Arbeit brauchen, um das abzuschließen. Die vorläufige Version war nur das erste Intervall und Ansporn für den Rest.
Der Hinweis im Forum zu meinen Rückenschmerzen wegen einer falschen Haltung, die ich mir gebe, war schon erfolgreich. Das war wirklich nicht so schwer herauszufinden und ich habe auch davor selbst darüber nachgedacht (mir fielen vor allem einige Fotos aus dem Buch von Samy Molcho immer wieder ein: Vertreter und Kaufleute mit übermäßig geschwellter Brust und Hohlkreuz, um eine Fassade der Selbstsicherheit zu präsentieren. Genauso habe ich das gemacht, um erwachsen und stark zu wirken und um meine Position als “Berater” einzunehmen. Aber mir liegt das nicht, den Allwissenden zu spielen - auch wenn ich bisher bei vielem helfen konnte - jetzt kommt ein Bereich, wo ich genauso im Dunkeln tappe wie die übrigen. Ich muß es sagen, wenn ich etwas nicht weiß. Es geht nicht anders, sonst baut sich da so ein Druck auf in mir, der mich richtig krankmacht.)
Mir ist aufgefallen, daß ich es tiefer in mich aufnehme, wenn GL mir etwas sagt, als wenn ich selbst darüber nachdenke. Dann laufe ich so oft doch noch in Verwirrung und Orientierungslosigkeit hinein und vertraue mir noch nicht so vollständig. Es ist mir unbegreiflich, wie er sich ganz allein durschauen konnte.
Morgens hatte ich noch leichte Schmerzen beim Drehen im Rücken. Auf dem Heimweg fiel das ziemlich plötzlich ab zusammen mit vielen anderen Dingen. Ich war etwas früher gegangen, weil ich noch etwas vor Ladenschluß zu erledigen hatte. Deswegen hatte ich noch Kraft übrig und nicht alles verpulvert. An diesem bestimmten Punkt endete auch mein Schamgefühl, das ich seit gestern so schwer mit mir herumgetragen habe. Statt dessen kam auf einmal viel Lust und Kraft auf, daß ich noch unsicher und mißtrauisch war, wo das jetzt herkommen sollte.
Zuhause freute ich mich dann schon auf das Laufen und fühlte mich danach großartig. Die Verspannung ist fast ganz verschwunden. Ich atme immer noch auf. Jetzt freue ich mich darauf, wieder einige Sachen aufzunehmen, die ich einreißen habe lassen. Ich mußte jetzt schon zweimal auf Dialoge hingewiesen werden, dich ich verschlafen hatte. Außerdem hat sich jetzt schon eine morgendliche Bequemlichkeit beim Aufstehen eingestellt, seit den zwei Wochen ohne Laufen wegen der Rückengeschichte.
Morgens habe ich verschlafen und konnte wegen Bauchweh nicht laufen. Mir hängt diesmal immer noch diese eine Stunde Zeitumstellung nach. Früher habe ich das normalerweise gar nicht gemerkt und war da sehr flexibel.
Am Abend nach der Arbeit war ich nochmal beim Masseur. Ich hatte dieses Mal nur noch die allgemein übliche Büroverspannung, wie er meinte.
Danach kam es noch zu einem kurzen aber sehr interessanten Gespräch über seine Arbeit, die er schon 25 Jahre macht. Ich fragte ihn, ob und wie er sich emotional von den Verspannungen und Krankheiten der Behandelten abgrenzen könnte. Er meinte, das ginge schon. Anfangs hatte er Probleme damit, oder hätte sogar seine eigenen Kopfschmerzen auf sein Gegenüber übertragen, denn einen Austausch gibt es immer. Aber er habe das mit der Zeit gelernt, und jetzt wäre er abends nur ganz normal müde nach dem Tag. Andere, sensiblere Kollegen, hätten da teilweise Probleme und wären schon beim Anfassen von schweren Fällen ganz müde und schwach. Wir kamen noch auf die Verbindung zwischen den Verspannung und Psychologie und auf W.Reich. Er erzählte noch kurz von sehr glücklich verlaufenen Krebsfällen, die er zusätzlich behandelte. Dabei wurde mir ganz anders. Er sprach davon, daß bei solchen Fällen immer eine “emotionale Bombe” begraben ist, die einem schon nach kurzer Zeit auffällt und dem Patienten auch. Da wurde mir erst klar, um was es dabei eigentlich geht - da kommen dann völlig fremde Menschen zu ihm mit ihren jahrzehntelangen Blockaden. Es ist etwas ganz anderes einen Freund oder Partner zu massieren. Ich hatte danach noch mehr Respekt vor ihm und bedankte mich nochmal.
Er meinte, er tue ja eigentlich nichts, sondern gebe nur Impulse, das Eigentliche macht der Körper selbst in den Zeiten zwischen den Behandlungen. Das merke ich jetzt auch. Nachdem ich mich zuhause nochmal kurz hingelegt hatte, spüre ich jetzt eine Art Nachschmerz an der Stelle, die um Ostern herum so stark verspannt war. Dieses Ziehen strahlt bis in die Brust und sogar bis in die Unterarme aus. Aber ich kann den Rücken wieder ganz frei und ohne Schmerzen drehen - die Verspannng ist nicht mehr da, aber da arbeitet noch etwas.
Die Verspannung war heute leichter, vielleicht haben auch die Dehnungen etwas geholfen. Heute hatte ich mittags einen Massagetermin - es war eigentlich die erste echte Massage, die ich bekam. Der Masseur war eher vorsichtig, weil er nicht wußte, ob mein Rücken mit Muskelkater reagieren würde.
Unter seinen Händen war sofort die Welt in Ordnung. Ich fiel tief ins Schwarze als würde ich die Augen nach innen verdrehen. Allein kann ich nicht so gut entspannen.
Die halbe Stunde war mir viel zu kurz und zu wenig. Es war nur oberflächlich, aber trotzdem fühlte ich mich viel besser und ich war ihm sehr dankbar. Ich werde es morgen wieder mit Laufen versuchen. Nach der Massage war ich wie ein verschlafenes Tier, vergaß sogar meinen Mantel bei ihm und mußte nochmal zurück. Gleich danach mußte ich noch in der Verwaltung ein Formular ausfüllen für einen Lastschrifteinzug, was mir nur mit Mühe gelang, so schlafwandlerisch wie ich war.
Danach war der Tag gelaufen. Irgendetwas war geschehen. Ich hatte heute schon vorher Probleme mit Konzentration, aber danach ging es gar nicht mehr. Ich fühlte mich leicht, aber ich saß lange da und starrte nur vor mich hin, konnte nur dieses Rauschen im Kopf zulassen. Ich war müde und mir war alles egal. Nur mit sehr großer Anstrengung gelang es mir dann doch noch, etwas hinzubekommen. Ich mußte aber früher gehen. Ich war völlig leer und am Ende.
Zuhause legte ich mich aufs Sofa. Doch ich schlief nicht ein, es ging mir einfach schlecht, wobei ich nicht sagen konnte, an was ich genau litt. Ich versuchte, die Ursache zu finden, um es loszulassen, aber ich fand nichts. In der Magengrube und in der Brust wühlte es herum, als wäre ich verliebt oder litt unter irgendwelchen schweren Gefühlen.
Alles, was je in mir gefleht und gebittet hat, sagte mir, ich solle nie wieder in diese Umgebung und diese Arbeit gehen, ich bin dem nicht gewachsen.
Warum habe ich nur eine so große Ablehnung dagegen, wo alles so bestens in Ordnung aussieht? Es macht mir fast schon Angst. Ich schreibe nie auf, wie sehr ich eigentlich leide - GL meint, es sei nur meine ablehende Haltung, und ich bemühe mich redlich, alle möglichen Ablehnungen zu entlarven und es anders zu sehen. Aber ich bekomme es nicht hin, das zu durchschauen und es im Kopf zu lösen.
Was ich am wenigsten ertragen könnte, ist, wenn mir jemand sagen würde, ich hätte versagt, ich wäre zu faul oder zu schwach. Aber ich bin faul und schwach und manchmal kann ich nicht mehr, mich selbst anzutreiben. C. hat das sehr gut geschrieben: am liebsten würde ich auch so richtig auf die Fresse fallen, damit alles zusammenbricht und ich von ganz unten anfangen muß - und es v.a. nicht selbst verantworten muß - genauso wird man wohl krank oder verspannt seinen Rücken so hart wie möglich.
Ich will nicht darauf hören, denn das sind bestimmt meine hartnäckigsten Vorstellungen. Doch heimlich ist mir jeder Traum recht. Wie erfüllend muß es sein, soetwas zu machen wie der Masseur, mittlerweile beneide ich ja schon jeden, der einigermaßen menschenwürdig arbeitet.
Ich glaube, ich habe eine Art Verstandesallergie entwickelt. Sobald ich anfange zu denken, laufe ich in eine Blockade und komme nur noch mühsam weiter wie in einem Sumpf. Ich dachte schon, vielleicht muß ich jetzt etwas machen wie Altenpfleger - auch wenn ich da in meinem Leben sicher kein Geld mehr verdiene, aber wenigstens keine Blockaden mehr.
Gleichzeitig kommt da auch eine böse Verachtung in mir hoch. Ich habe immer diese Leute verachtet, die spirituell wurden und dann plötzlich meinten, irgendwelche Heilberufe oder sonstige Veränderungen machen zu müssen (davon habe ich auch G. erzählt, als ich in Berlin war). Mir kam das nur immer vor wie ein falsches Getue und Lebensflucht, jemand der es im normalen Leben eben einfach nicht geschafft hat, weil er zu weich und schwach war, keinen Biß hatte. Das habe ich schon gemerkt, als GL einmal nebenbei erwähnte, ich könnte ja auch nur halbtags arbeiten. Da fiel mir erst auf, daß ich viel zu stolz dafür bin. Aber eigentlich bin ich genauso: ich habe keinen Biß, ich fühle mich so schwach, ich kann mich nicht selbst antreiben und weiß nicht mehr, wo das hinführen soll.
Das Schlimmste wäre für mich, aufzugeben, denn was wäre denn dann? Wo gehe ich denn dann hin? Aber wenn das noch weiter in diese Richtung geht, dann bricht irgendwann sowieso alles zusammen. Das ist auch ein heimlicher Grund, der mich von D. wegzieht: Ich will Raum haben, damit ich zusammenbrechen kann ohne irgendjemand mitzuziehen und ich weiß, daß viel Ungelöstes in mir ist. Heute sehnte mich nach dem Einsturz. Wenn es die falsche Ichvorstellung ist, dann hoffe ich, daß dieser faule Zahn besser heute wie morgen herausfällt. Aber was soll denn dann passieren? Dann bin ich auch nur einfach da, wo ich auch jetzt schon bin, nur mit nichts mehr in der Hand. Meine schon physische Ablehnung wird sich dann wohl auch nicht plötzlich ändern, außer ich funktioniere dann nur noch wie ein willenloser Roboter. So oder so muß ich das lösen. Eigentlich erfülle ich mit dieser ewigen Thematik ja noch nicht einmal die Grundvoraussetzung an geregeltem Leben für die Schule. Das Ganze beschämt mich, denn jetzt habe ich nichts mehr zu verbergen, mein Innerstes ist nach außen gekehrt.
Das geht bei mir ans Eingemachte, da schreibe ich lieber noch hundertmal intime Details auf. Vielleicht war wirklich mein ganzes Leben bisher falsch und ich habe mich nur immer belogen und darüber hinweggetröstet mit den Anerkennenungen von anderen (v.a. Familie).
Später stand ich auf und ging in die Chorprobe. Wenigstens eine Freude in der Woche brauche ich noch, wo ich am liebsten alles hineinlegen würde. Ich sang mit soviel Inbrust, daß ich am Ende heiser war. (Ich war wie angewurzelt, als ich in den oberen Pfarraum kam, wo die Probe heute ausnahmsweise stattfand: Mit dem offenen Gebälk, der Balustrade, dem Stuhlhalbkreis um das Klavier und dem warmen Licht sah es genau so aus wie in der Holzkirche im Film “Wie im Himmel”).
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(Ich habe lange gerungen, den Eintrag jetzt aber doch unverändert hineingestellt - sollen doch alle meine falschen und unreifen Vorstellungen sichtbar werden.)
Nachdem ich mich mit diesem Eintrag in gewisser Weise “ausgeweint” hatte, ging es mir besser. Ich hatte sogar wieder Hoffnung, das sei doch irgendwie zu lösen. Aber so geht es mir immer wieder damit. Bisher habe ich oft D. dazu mißbraucht, mir meine Last abzunehmen.
Diesmal ist die Verspannung wirklich hartnäckig. Beim Laufen tut es weh, und es fühlt sich nicht gut an, das herunterzuspielen und zu ertragen.
Meine Versuche mit dehnen und aushängen haben keine Wirkung.
Ich habe jetzt in einem Anatomiebuch nachgesehen, es ist links der obere Teil des unteren Ansatzpunktes des M. longissimus thoracis am Ende der Brustwirbelsäule. Auf einer Yogaseite habe ich noch ein paar einfache Übungen zur Dehnung dieses Teils gefunden, die ich eigentlich schon kannte. Ich werde sie probieren.
In dem Unternehmen, wo ich derzeit arbeite, werden professionelle Massagen angeboten. Ich habe mich heute angemeldet und hoffe, schon morgen einen Termin zu bekommen.