Mehrere Szenen mit D. Ich gehe essen mit ihr, dann sind auch andere dabei, mit denen zusammen wir offensichtlich einen Ausflug gemacht haben. Wir tanzen. Mehrmals gibt es ein paar kleine Unstimmigkeiten, aber im Grunde ist alles in Ordnung. Später bin ich mit ihr allein auf dem Rückweg. An einer Stelle müssen wir eine steile Treppe hinunter. Ich erinnere mich nicht, daß es derart steil war. Etwas weiter wird es zu einer hohen Leiter und es wird sogar gefährlich. Ich gebe D. die Hand, um ihr beim Absteigen zu helfen. Dann rutscht sie aus und entgleitet mir. Sie fällt die ganze Höhe hinunter, was ich mit harter Brutalität hilflos mitansehen muß. Ein unbeschreiblicher Schock und Schmerz. Ich bin Schuld daran, weil ich achtlos war, ohne Ernsthaftigkeit und Verantwortung. So schnell wie möglich versuche ich, zu ihr nach unten zu gelangen, muß aufpassen, daß ich nicht selbst abstürze. Ich will um Hilfe schreien, aber es kommt nichts heraus. Der Abstieg dauert so lange. Ich nehme nochmal alle Kraft zusammen, um um Hilfe zu rufen. Von dem tatsächlichen verzweifelten Schrei wache ich auf.
D. steht für das, was mir innerlich am Wichtigsten ist. Der Unfall ist die unumstößliche Konsequenz meines Verhaltens. Die harte Realität. Es geht um das Ende der Teilnahme am Ashram.
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