10.5.2008

Ich sitze im Amtsgerichtsgarten in der Sonne. Alles blüht jetzt und überall ist dieses riesiges Aufbersten und Hervorbrechen in vollem Gang zu beobachten, das mit soviel Kraft die Triebe und Blätter und das Grün hervorschießen läßt. Es fällt heute leichter, den Ruhepunkt zu finden und einzusinken. Besonders nachdem ich in GLs Buch “Nichts” gelesen habe und es an meiner Seite liegt.

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